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Heinz Günter (HG) Klug ist mein Patenonkel und ein Mann mit vielen Talenten. Er war der beste Freund meines Vaters. In der Wohnung meiner Großeltern hing viele Jahrzehnte ein von ihm gemaltes Bild, das ich schon als kleines Mädchen immer sehr bewunderte. Es zeigte eine Straßenecke bei Nacht, die von einer Laterne erhellt wurde. „Dein Onkel HG ist ein wahrer Künstler“, pflegte stets meine Großmutter zu sagen, wenn wieder Mal mein Blick zu dem Bild wanderte. Und dann war es so sicher wie das Amen in der Kirche, dass sie ergänzte: "Und dabei ist er ja Ingenieur!" Im Laufe der Jahre hat sich HG künstlerisch immer weiter entwickelt und er probierte auch gerne Neues aus. Ich bin sehr stolz, dass er einen kleinen Ausschnitt seines reichhaltigen Schaffens auf meinen Seiten zur Verfügung stellt. Und das sagt er selbst: "Tina Tonsen ist mein Patenkind. Ihr Vater, der allzu früh verstorbene Horst Haus, war mein bester Freund und mein Kumpel und Partner während des Studiums: wir haben uns wunderbar ergänzt. Darum ist es eine große Freude für mich dass ich jetzt mit Tina zusammenarbeiten kann. Gern trage ich dazu bei, ihre Homepage noch ein wenig bunter und abwechslungsreicher zu machen."
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HG Klug
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Vita Geboren 1937 in Mainz. Studium des Maschinenbaus und Promotion an der Technischen Hochschule Darmstadt. Lebt seit 1967 in Buxtehude bei Hamburg. Verheiratet, zwei Söhne, eine Enkelin. Beruf: Projektingenieur im Flugzeugbau. War an zahlreichen internationalen Vorhaben beteiligt. Sein letztes Projekt: "CRYOPLANE", Untersuchungen zu einem Flugzeug mit Wasserstoffantrieb. Seit April 2002 im "Ruhestand".
Entdeckte mit der Übersiedlung an die Elbe sein Interesse an der Seefahrt. Fasziniert von der "sanften Technik" des Segelns. Konstruierte selbst seine kleine Segelyacht und baute sie zu einem wesentlichen Teil selbst. Verbringt im Sommer die Wochenenden auf der Elbe und den Urlaub auf Nordsee und Ostsee. Am liebsten segelt er in dänischen Gewässern, alleine oder zusammen mit seiner Frau. Reist aber auch gerne mit seiner Frau in exotische oder nordische Länder. Auf den Reisen entstehen (neben unzähligen Fotos) zahlreiche Buntstiftskizzen, Kreidezeichnungen und Aquarelle. Arbeitet als ehrenamtlicher Helfer auf dem Stader Küstenmotorschiff "Greundiek" ( Schwerpunkt Gebrauchsgrafik).
Gegenständliche Malerei Malt vornehmlich Motive des maritimen Bereiches, vom freien Seestück bis zum Kapitänsbild, dazu Küstenansichten, Wattenlandschaften, Fluss- und Hafenszenen. Malt daneben regelmäßig Landschaften aus Marsch und Geest im Umland Buxtehudes. Arbeitet in Acryl, Aquarell, Pastellkreide, Buntstift, Faserstift und anderem. Ist gerne bereit im Auftrag zu arbeiten.
Erzählungen und Illustrationen Die Arbeit am umweltfreundlichen Wasserstoffantrieb brachte ihn zur Beschäftigung mit Atmosphärenphysik und Klimaforschung. Das gab Anlass zu der Serie von Aquarellen und Zeichnungen unter dem Motto "Klimaveränderungen". Mit eigenen Erzählungen um die Bilder herum und einem wissenschaftlichen Teil von Dr. Stephan Bakan, wurde daraus das Buch "Klimaveränderungen". - Eine Reihe phantastischer Erzählungen und Science-Fiction-Geschichten liegt unter den Titeln "Grenzgänge" und "Irgendwann und Irgendwo" vor.
Abstrakte Computergrafik Neben streng geometrischen Grafiken, die zielorientiert konstruiert werden (Vektorgrafiken), können abstrakte Grafiken auch durch einen kreativ-spielerischen Umgang mit dem PC entstehen. Ausgangspunkt solcher Arbeiten sind gewöhnlich Scans trivialer Alltagsobjekte, gegenständliche Fotos, oder einfache Vektorgrafiken. Darauf werden Funktionen marktgängiger Programme zur Erstellung von Grafiken oder zur Fotobearbeitung angewandt, spontan, spielerisch und vielfach über die Grenzen jeder "normalen" Anwendung hinaus. Dabei ergeben sich unerwartete Effekte in großer Vielfalt. Andererseits wird aber durch bewussten Eingriff in die Bildgeometrie, Veränderung der Farben, Wahl des Ausschnittes u.ä. gezielt die Bildgestaltung beeinflusst. Kontakt: http://www.hg-klug.de; E-Mail: hg.klug@t-online.de
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Wissenschaftlicher Hintergrund
Für die große Mehrheit der Klimaforscher gibt es keinen Zweifel mehr: Die Menschheit greift mit der Emission von Treibhausgasen in den Wärmehaushalt der Erde ein und ist auf dem besten Weg, Klimaveränderungen auszulösen, die dem Wechsel zwischen Eis- und Warmzeiten entsprechen. Aber diese Veränderungen werden viel schneller vor sich gehen als je zuvor, und die Anpassungsprozesse für das Leben auf der Erde werden daher viel schwieriger sein.
Das wichtigste Treibhausgas ist das Kohlendioxid (CO2), das sich, einmal in die Atmosphäre eingebracht, dort im Mittel 100 Jahre hält und damit eine ganz langfristig anhaltende Klimaänderung auslöst. Kohlendioxid wird bei der Vernichtung der Tropenwälder, vornehmlich aber bei der Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Erdöl, Erdgas) freigesetzt - wir alle tragen dazu bei. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre um ein Viertel zugenommen. Auf der anderen Seite beobachten wir seit Ende des 19.Jahrhunderts einen nur kurzzeitig unterbrochenen Anstieg der mittleren Temperatur an der Erdoberfläche, der nunmehr sehr schnell verläuft und über alle "normalen" Schwankungen der letzten 1000 Jahre weit hinausgeht.
Neben dem Kohlendioxid sind Methan aus Nassreisanbau und Viehzucht sowie Lachgas aus Intensivdüngung die wichtigsten Treibhausgase aus menschlicher Aktivität. Analysiert man mit komplexen Klimamodellen, wie sich die Zunahme der Treibhausgase in der Atmosphäre zukünftig auswirken wird, so kommt man zu dem Ergebnis: Bis zum Jahr 2100 wird sich die mittlere Temperatur an der Erdoberfläche um 2 bis 4°Celsius erhöhen, in der Folge wird der Meeresspiegel um etwa ½ Meter steigen, ohne dass der Vorgang damit schon zu einem Ende gekommen wäre. Dabei wird es große lokale Unterschiede geben, extreme Wetterereignisse werden zunehmen. Nur ein entschiedenes Gegensteuern, eine drastische Reduzierung der Emission von Treibhausgasen, kann diesen Trend noch auf ein akzeptables Maß begrenzen; ganz aufzuhalten ist er schon nicht mehr.
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Temperaturveränderungen, errechnet mit dem Hamburger Ozean-Atmosphärenmodell, in einem "Weiter so"-Szenarium (links) und in einem Szenarium mit drastisch eingeschränktem CO2-Ausstoß.
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Zu dem Thema „Klimaveränderungen“ ist von HG Klug in Zusammenarbeit mit Dr. Stephan Bakan auch ein "privates" Buch (180 Seiten stark) entstanden. Es erscheint in keinem Verlag, ist aber privat (per CD) zu beziehen und liefert sowohl wissenschaftlich relevante als auch sehr interessante Erkenntnisse. Dr. Bakan, vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg, hat das Thema "Klimaveränderungen" aus wissenschaftlicher Sicht behandelt. Von ihm stammt auch obiger Text, der von HG allgemeinverständlich zusammengefasst wurde.
Wer sich für das Buch interessiert, nimmt bitte Kontakt zu HG Klug auf.
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Und so hat HG Klug das Thema "Klimaveränderungen" künstlerisch umgesetzt:
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HG ist nicht nur ein wunderbarer Künstler, sondern auch ein guter Science-Fiction-Geschichten-Schreiber. Eine kleine Auswahl von zwei Geschichten, von denen es noch viel mehr gibt sind, ist hier unter Texte/Texte von Anderen zu finden. Natürlich wurden sie von ihm selbst illustriert. Wer mehr von ihm lesen will, wendet sich bitte direkt an ihn.
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