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Rheintal
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Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren!
Nachdem dieses Verfahren zwar nicht unübliche, aber dennoch bedauerliche 15 Jahre gedauert hat, soll ich jetzt als Sprecher des Anwaltsteams Schmitz & Schmitz das Endplädoyer der Verteidigung in 15 Minuten halten. Nun gut - die Prozessordnung will es so...
Die Kläger werfen unseren Mandanten, den überlebenden Mitgliedern des Vorstands der Köln-Düsseldorfer Dampfschifffahrt und Entertainment AG vor, mit Shareholder-Geldern leichtfertig umgegangen und die Zahlungsunfähigkeit der Firma, festgestellt vor 15 Jahren, durch ihre Untätigkeit verursacht zu haben.
Dem setzen wir die Feststellung entgegen, dass die Firma im Gefolge der allgemeinen Klimaveränderung und damit im Sinne der Rechtsprechung infolge höherer Gewalt zugrunde gegangen ist. Wenn Sie sich die Historie vom Aufstieg und Niedergang der Firma vor Augen halten, werden Sie sich unserer Auffassung anschließen müssen.
Die Köln-Düsseldorfer Dampfschifffahrt und Entertainment AG wurde noch vor dem Ende des letzen Jahrtausends gegründet und erlebte dank des umsichtigen Wirkens ihrer Vorstände jahrhundertlanges, gesundes Wachstum. Ausgangspunkt und Kerngeschäft war es, Touristen mit schmucken Schiffen auf dem Rhein zwischen Köln und Mainz zu befördern. Diese Reisen durch das romantische Rheintal, dessen Höhen und Hänge damals nicht nur mit alten Burgen geschmückt, sondern auch mit steilen Weinbergen bedeckt waren, erfreuten sich international größter Beliebtheit, insbesondere bei US-Amerikanern und Japanern. Zu einer solchen Rheinreise gehörte regelmäßig auch der Besuch der Drosselgasse in Rüdesheim, wo der Genus ungeheurer Mengen billigsten Rheinweines eine weltweit einmalige Atmosphäre ausgelassener Fröhlichkeit schuf.
Am Beginn des 3. Jahrtausends erkannte ein weitblickender Vorstand der Köln-Düsseldorfer Dampfschifffahrt und Entertainment AG die wirtschaftliche Bedeutung der Drosselgasse; mit Unterstützung japanischer Investoren gelang es die ganze Drosselgasse zu kaufen. Das Geschäft mit der fröhlichen Alkoholsucht erwies sich als so profitabel, dass die Köln-Düsseldorfer Dampfschifffahrt und Entertainment AG im Laufe weniger Jahrzehnte acht Drosselgassen an verschiedenen Orten des Rheinlaufes einrichtete. Heute sind davon noch drei in Betrieb, doch nur noch ein schwacher Alkoholhauch einstiger Größe weht aus der Vergangenheit herüber - verzeihen Sie mir die poetische Ausdrucksweise! Im Sinne einer größeren Fertigungstiefe, wie sie von den Unternehmensbe- ratern damals empfohlen wurde, kaufte man auch Weinberge und Kellereien hinzu und erreichte schließlich einen Anteil von fast 80% der Rheinweinproduktion. Eine eigene Arzneimittelfabrik wurde errichtet zur Produktion des nach Jahren gezielter Forschung endlich erfundenen Mittels gegen das Kopfweh infolge übermäßigen Alkoholgenusses, der bekannten KDE-Pillen; wodurch wiederum auch schwache Weinqualitäten für das Publikum akzeptabel wurden und bald wesentlich zum Gewinn des Unternehmens beitrugen.
Immer aber blieb die Rheinschiffart das Kerngeschäft. So beruhte die attraktive „Große Rheintour“ auf dem sukzessiven Besuch der acht Drosselgassen, mit entsprechenden Ruhepausen auf einem der schönen Schiffe der Gesellschaft, das langsam zwischen den romantischen Ufern des Rheintales dahinzog.
Dabei war die Schifffahrt auf dem Rhein nie einfach: die Strömung war stark, es gab Engstellen und gefährliche Klippen, und in sehr trockenen Sommern musste bisweilen die Fahrt für ein, zwei Wochen eingestellt werden.
Tatsächlich die Wirtschaftlichkeit der Köln-Düsseldorfer Dampfschifffahrt und Entertainment AG bedrohende Probleme aber gab es erst, als im Laufe der allgemeinen Erwärmung der Atmosphäre und der Umverteilung der Regenfälle in Europa die Wasserversorgung des Rheines immer schwächer und unregelmäßiger wurde. Die Voraus - Buchung einer „Großen Tour“ war kaum noch möglich. Gleichzeitig begann der landschaftliche Reiz des Rheintales zu verblassen, als die Reben häufig verdorrten. Trotz der schwindenden Erträge gelang es, die produzierte Menge an Rheinwein nicht nur zu halten, sondern sogar noch zu steigern, wofür man den Chemikern des Unternehmens ein großes Kompliment machen muss, aber auch dem damaligen Vorstand, der diese Entwicklung zu steuern verstand. Die verdorrten Reben der Weinberge waren der romantischen Stimmung abträglich; sie wurden sukzessive durch Plastiknachbildungen ersetzt, eine nicht unbeträchtliche Investition.
Aber es war der Zusammenbruch des Kerngeschäftes, der Rheinschifffahrt, was die Firma wirklich in Bedrängnis brachte. Im Bemühen, auch bei niedrigen Wasserständen noch Fahrten durchzuführen, liefen immer häufiger Schiffe auf Felsen auf, erlitten beträchtliche Schäden oder brachen gar durch und mussten verschrottet werden - die Beseitigung der das Auge des Touristen beleidigenden Schiffswracks wurde zum nennenswerten Kostenfaktor! Schließlich musste die Schifffahrt im konventionellen Sinne eingestellt werden.
Zu dieser Zeit hatte der Vorstand - bitte beachten Sie das gut! - längst die angesehensten Unternehmensberater (darunter sogar Booze & A. Hangon! Rolly Momuntain! Und viele andere!) ins Haus geholt. Gegen nicht unbeträchtliche Honorare gaben diese widersprüchliche Empfehlungen, empfahlen bald Diversifikation, bald Konzentration; bald größere Tiefe, bald Outsourcing; bald lineares und bald inverses Clustern in realen oder virtuellen Domänen. Konkrete Lösungshinweise gab es nicht. Der Vorstand, dem die prekäre Ertragslage natürlich nicht verborgen blieb, rief die Aktionäre zu einem Ideenwettbewerb auf, der wenig Brauchbares erbrachte. Dieselben Aktionäre, deren Klage heute hier entschieden werden soll, wussten damals nichts, aber auch gar nichts beizutragen, wie das Studium der Akten dieser Jahre eindeutig zeigt.
Einige verzweifelte Versuche, die Reise auf dem Rhein als Kerngeschäft zu retten, brachten nicht den gewünschten Erfolg. Wildwasser - Kajakfahrten durch die felsigen Schluchten des fast trocken gefallenen Rheines zogen nur ein kleines Publikum von Abenteurern an, die wiederum am Besuch der Drosselgassen, der wahren „Money-Machines“, wenig Interesse zeigten. Besondere Fahrzeuge wurden entwickelt, die auf 12 Beinen das Flussbett entlang stakten; aber man konnte ihnen nie das Schaukeln beim Überklettern der Felsenriffe abgewöhnen, das bei den älteren zahlungskräftigen Touristen Unwohlsein hervorrief (die erwähnten KDE-Pillen gegen Kopfweh und Unwohlsein erwiesen sich als wirkungslos gegen Bewegungskrankheiten - wir haben ja bis heute kein Mittel gegen die berüchtigte Seekrankheit....).
Alle diese Versuche schlugen also fehl, während die Betriebsbedingungen schnell immer schlechter und schließlich intolerabel wurden. Da im gesamten Einzugsgebiet des Rheines es an Niederschlägen fehlte und überall das Grundwasser zurückging, nahm der Trinkwassermangel in diesen Regionen dramatische Formen an - ich erinnere nur an die Ereignisse des Jahres 2433! Immer mehr Trinkwasser musste dem Rhein entnommen werden, wurde abseits verbraucht und verdunstete auch abseits .... mit dem bekannten Ergebnis, dass der Rhein heute überhaupt nur noch im Oberlauf Wasser führt, das aber nur als eine stinkende Jauche bezeichnet werden kann; und dass die Trinkwasserversorgung am Mittel- und Unterrhein völlig zusammengebrochen ist, was zum großen Exodus geführt hat.
Unter diesen Umständen war eine Reise an den Rhein nicht mehr attraktiv, nur noch hartgesottene Alkoholiker aus „trockenen“ Ländern kamen in die Drosselgassen - das operationelle und finanzielle Ende der Köln-Düsseldorfer Dampfschifffahrt und Entertainment AG war gekommen. Das war vor 15 Jahren. Da nach dem Grundsatz-Urteil des Europäischen Gerichtshofes von 2250 die an der Klimakatastrophe schuldigen Industriefirmen und Politiker, wie auch ihre gesellschaftsrechtlichen oder körperlichen Nachfahren nicht haftbar gemacht werden können, sind alle Folgen der Klimakatastrophe als „höhere Gewalt“ aufzufassen.
Dieser höheren Gewalt ist die Köln-Düsseldorfer Dampfschifffahrt und Entertainment AG erlegen. Ihr Vorstand hat sich dem bedauerlichen Ende mit allen Mittel entgegengestemmt. Ihn trifft keine Schuld.
Wir beantragen den Freispruch unserer Mandanten.
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Das am Anfang der Geschichte wiedergegebene Aquarell wurde 1999 gemalt. Wenige Jahre später, am 29.9.2003, erschien in der Presse(Buxtehuder Tageblatt) folgende Meldung. So holt die Realität das Fiktive ein...
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Das große Echo
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Die folgende Nachricht wurde durch das Überwachungssystem „Echelon Europa Mk4“ abgefangen. Ihre Auslieferung an den vorgesehenen Empfänger wurde gemäß §181b Absatz 2 des „Kommunikationssicherstellungsgesetzes“ verhindert.
Meine liebe Freundin!
Wie schade dass Du nicht mit mir an Bord sein kannst, aber Auftrag ist Auftrag, das verstehe ich schon. Und wir sehen uns ja auf Malta!
Die ersten Tage an Bord der CMA CMG „Jules Vernes“ waren ebenso interessant wie erholsam. Seitdem mir mein Vater vor zig Jahren ein Schiffsmodell mitgebracht hat – so ein teures, richtig nostalgisches Blechmodell – wollte ich immer auf einem großen „Dampfer“ mitfahren. Wenn schon nicht als Kapitän, dann wenigstens als Gast!
Und die „Jules Verne“ ist groß! 500m lang, 45m breit, über 20 000 Standardcontainer! Klar, dass es für solche Schiffe nicht ganz einfach ist ein enges Gewässer wie die Elbe zu befahren. Hätte man den Fluss nicht in den letzten 10 Jahren mächtig vertieft und begradigt, wäre Hamburg heute im maritimen Dornröschenschlaf wie Dein Stade! Ich konnte das Auslaufen und die Fahrt die Elbe hinunter auf der Brücke beobachten – aufregend, sage ich Dir!
Tatsächlich halte ich mich hauptsächlich auf der Brücke auf, und dort wurde ich auch Zeuge des Vorfalls der jetzt soviel Aufsehen erregt: Das Verschwinden der „Sea Prinzess“ mit 2000 Menschen im Mittelmeer. Und ich kann Dir darüber etwas mehr erzählen als in der Zeitung steht. Aber erzähle es nicht weiter – wir alle hier sind zur Verschwiegenheit über die letzten 10 Minuten vor dem Verschwinden des Schiffes verpflichtet worden. Du kannst Dir schon denken von wem!
Vorgestern also war es. Seit dem Frühstück war ich auf der Brücke. Der 3. Offizier hatte die Wache. Um 10:30 hatten wir Algier querab gehabt und liefen jetzt mit 32 Kts SOG auf Kurs 81°. Entgegen der Juni-Karte für das Gebiet hatten wir 1,5 sm/h Gegenstrom. Es war etwas diesig, die Sicht betrug nur 5 sm – nach Aussage des Wachhabenden typisch für das westliche Mittelmeer in dieser Jahreszeit.
Das Radarbild zeigte dass wir im Begriff waren ein anderes Schiff zu überholen. Nach dem ASIS (Automatic Ship Identification System) war es die „Sea Princess“, etwas kleiner und ein paar kts langsamer als wir. Der Wachhabende nahm eine kleine Kurskorrektur nach Steuerbord vor um in gehörigem Abstand zu passieren. Man konnte das Schiff schon schemenhaft sehen – Entfernung 4 sm
Ich hatte mich eben in die Seekarte vertieft, als hochblickend mir das seltsame Benehmen des 3.Offiziers auffiel. Abwechselnd starrte er auf den einen, dann auf den anderen Radarschirm, dann mit dem Glas hinaus nach 6 Strich Backbord, schüttelte den Kopf....
Ich tat zum Kontrollpult und sah auf dem Radarschirm ein riesiges Echo querab von uns – Entfernung so etwa 2 sm. „Wo kommt denn der her?“ fragte ich, aber der Wachhabende zuckte nur die Achseln, „ASIS“ kennt es nicht!“ knirschte er, biss sich auf die Lippen. Mit dem Glas suchte er an Backbord das Meer ab. Ich trat hinaus auf die Backbordnock – und sah nichts. Absolut nichts! Das Meer war leer! 2sm Entfernung – ein riesiges Echo – und nichts ist da!
Ich kehrte ins Brückenhaus zurück. Der Wachhabende hatte offenbar den Kapitän alarmiert, denn der „Master“ kam soeben zur Tür hereingestürzt. Die beiden diskutierten nicht ohne eine gewisse Erregung die ungewöhnliche Situation. Das Radarecho war noch weiter gewachsen, zeigte so etwas wie ein Pulsieren, und befand sich offenbar auf einem Abfangkurs zu unserem eigenen Schiff! Es war jetzt nur noch 1 sm entfernt, aber immer noch war nichts zu sehen!
Plötzlich änderte das unsichtbare Objekt seinen Kurs, jetzt lief es offenbar auf die „Sea Princess“ zu., die wir 1 Strich an Backbord voraus jetzt schon klar und deutlich sehen konnten – der riesige Blop auf dem Radarschirm überlagerte das Echo der „Sea Princess“ - und das ganze Echo verblasste und verschwand - und das Schiff vor uns verschwand auch – es verblasste einfach – und war weg. Weg! Ganz einfach – weg! Ein großes Schiff, 1500 Passagiere, 500 Mann Besatzung - nichts mehr! Das Meer aber war und blieb ruhig.
Natürlich liefen wir auf die Stelle zu, natürlich rief der Kapitän sofort die Küstenwache, natürlich versammelten sich immer mehr Schiffe um zu helfen und retten. Aber da war nichts - absolut nichts. Auch die automatische Seenotboje, die auch heute noch jedes Schiff fährt, schwamm nicht auf, wie ich dem erregten Funkverkehr entnehmen konnte.
Aber das stand ja wohl auch alles in den Zeitungen, im Internet, kam im Fernsehen... Nur das Vorspiel mit dem riesigen Radarecho, das wurde nicht veröffentlicht. Du kennst es jetzt, und wirst Dir Deine Gedanken darüber machen. Aber erzähl es nicht weiter - wie gesagt, wir wurden auf Stillschweigen eingeschworen!
Durch den ganzen Vorfall ist unser Reiseplan durcheinander gekommen. Wir werden einen Tag später in Malta eintreffen. Willst Du Deinen Flug noch umbuchen?
Ich muss jetzt Schluss machen, es klopft an der Tür!“
2
Die folgende Nachricht wurde durch das bordeigene Überwachungssystem „Tiefes Ohr“ des Raumkreuzers „Galaktischer Horizont“ abgefangen. Ihre Auslieferung an den vorgesehenen Empfänger wurde gemäß §9 Absatz 2 des „Galaktischen Kommunikationsgesetzes“ verhindert.
„Meine liebe Freundin!
Wie schade dass Du nicht mit mir an Bord sein kannst, aber Auftrag ist Auftrag, das verstehe ich schon. Und wir sehen uns ja nächstes Jahr auf Sirius 2!
Die ersten Tage an Bord des Raumkreuzers waren ebenso interessant wie erholsam. Seitdem mir mein Vater vor zig Jahren ein Raumschiffmodell mitgebracht hat – so ein teures, richtig nostalgisches Plastikmodell – wollte ich immer auf einem großen Raumkreuzer mitfahren. Wenn schon nicht als Astronaut, dann wenigstens als Gast!
Und die „Galaktischer Horizont“ ist groß! 1500m lang, über 20 000 Standardcontainer im Frachtraum!
Ich halte mich hauptsächlich auf der Brücke auf, und dort konnte ich gestern beobachten, wie auf einem kleinen Planeten eine größere Menge Materials an Bord genommen wurde. „So ein Ding nennen wir ein 'Schiff' „ erklärte mir der Wachhabende Offizier.
Hinterher habe ich beim Abendessen den Kapitän ausgefragt. Er war bester Laune und erzählte wohl etwas mehr als er sollte. Stell Dir vor: Die „Galaktischer Horizont“ hat einen geheimen Forschungsauftrag: „Beitrag zum galaktischen Kataster im Sektor 13/23, inklusive der Erfassung indogener Intelligenzformen“!
„Gelten die kleinen Lebewesen auf dem –äh: Schiff - denn schon als intelligent?“ fragte ich den Kapitän. „Gerade die Grenzfälle sind für unsere Forschung so interessant!“ erklärte er mir. „Und was passiert mit den kleinen Lebewesen jetzt?“„ fragte ich weiter. „Ein Teil wird durch unsere Wissenschaftler an Bord untersucht. Aus einem kleinen Teil machen wir Anschauungspräparate für Museen und Vergnügungsparks. Ein großer Teil wird eingefroren. Auf Sirius 2 können sich dann die Forscher damit beschäftigen, oder sie kommen in den Kleintierzoo, oder werden als Haustiere verkauft!“ „Wer will sich so etwas als Haustier halten?!“ „Sie werden sich wundern was die Leute auf Sirius 2 sich so alles kaufen!“ Zuletzt fragte ich: „Und wozu haben wir das 'Schiff' an Bord genommen? Das ist doch grotesk primitive Technik!“ Dem Kapitän war diese Frage wohl etwas peinlich, aber er gab zu: „Mein kleiner Sohn hat mich gebeten, ihm ein schönes Spielzeug mitzubringen!“
Ich muss aufhören, es klopft an der Tür!
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Gabriele Klempert, Texte von Anderen
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